Metzgerei - Partyservice Freihardt

Hauptstraße 81, 90562 Heroldsberg, Deutschland, Germany

🛍 Sushi, Mexikaner, Europäisch, Vegetarier

4.6 💬 1015 Reseñas
Metzgerei - Partyservice Freihardt

Teléfono: +499115180805

Dirección: Hauptstraße 81, 90562 Heroldsberg, Deutschland, Germany

Ciudad: Heroldsberg

Menú Platos: 34

Reseñas: 1015

Sitio Web: http://www.freihardt.com/

"very nice environment, friendly staff. However, it was not asked whether one wants a drink for example. Price/performance ratio is not quite true because too expensive. I ate for example a brain. there were only 2 small pieces of meat, maybe only 100 grams estimated. as supplement a few rose cabbage and seller cream, all for 27,80 €. I was really fed!"

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Dirección

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Reseñas

UteS
UteS

A very attractive place, eating was very good and an attentive service.


Sophian
Sophian

It was really great, delicious food and extremely good service! You're welcome.


BenediktB
BenediktB

Very nice and accommodating service. We felt very comfortable and the food was of the best quality!! ! Ver carta


Michelle
Michelle

Everything was perfect again. The food, the service, the ambience. Even the boss came by to inquire. Better not go!


Dari
Dari

As always first-class quality of food and drinks with excellent, always present but never intrusive service. Keep going!


Scarletts
Scarletts

The dinner was excellent, very attentive service. The summer aperitive very delicious! All dishes were of excellent and fresh quality- the portions well dimensioned! It tasted us all very well! Ver carta


Claudia
Claudia

1 star deduction at the ambience for the not so beautiful flowers on the tables. They were unfortunately partly brown, bloomed and unsightly. in my opinion, one could put a little more attention on such a beautiful, stylish ambience;


RainerL
RainerL

The reserved table in the conservatory wsr very nice u the ambience has convinced. greeting and service were cordial, the advice recommended. The dishes were tasty u the meat on the pkt, special requests were happy to be met. Very positive is the free water to eat


User
User

very nice environment, friendly staff. However, it was not asked whether one wants a drink for example. Price/performance ratio is not quite true because too expensive. I ate for example a brain. there were only 2 small pieces of meat, maybe only 100 grams estimated. as supplement a few rose cabbage and seller cream, all for 27,80 €. I was really fed! Ver carta

Categorías

  • Sushi Deléitese con nuestra exquisita selección de sushi, que presenta ingredientes frescos, rollos elaborados con maestría y nigiri tradicional. Cada bocado ofrece una mezcla armoniosa de sabores, prometiendo un verdadero sabor de Japón.
  • Mexikaner Sabores auténticos mexicanos te esperan con fajitas chisporroteantes, tacos sabrosos, enchiladas picantes y guacamole fresco, todo elaborado con ricas especias tradicionales y acompañado de guarniciones vibrantes. ¡Disfruta de una fiesta en tu plato! Ver carta
  • Europäisch
  • Vegetarier Disfrute de nuestra vibrante colección de platos vegetarianos, elaborados con las verduras más frescas, sabores ricos y especias sabrosas. Disfrute de un plato saludable y delicioso que celebra los mejores ingredientes de la naturaleza.

Comodidades

  • Ec-karte
  • Mastercard
  • Carta
  • Visa-karte
  • menú
  • Sitzplätze

Restaurantes Similares

Sosein.

Sosein.

Hauptstr. 19, 90562 Heroldsberg, Germany

Carta • Tee • Grill • Kreativ • Marktküche


"...SO soll das nicht SEIN!Ein Stern im Guide Michelin. Im Guide Gault Millau als "Die Entdeckung des Jahres" gefeiert. Lobeshymnen in der SZ und von diversen Foodbloggern bejubelt und als "...die spannendste kulinarische Adresse in Deutschlands..." gehypt! Selbstverständlich waren dementsprechend die Erwartungen hoch. Nur wer hoch fliegt, kann auch tief fallen. Und hier im sosein.Restaurant wird der harte Aufprall auf dem Boden der Realität (hoffentlich) nicht mehr lange auf sich warten lassen.Angekommen in Heroldsberg findet man das sosein.Restaurant recht einfach. Was man vom Eingang nicht behaupten kann. Denn hier wird es ungewohnt: Man steht vor verschlossener Tür und muss klingeln. Wenn man davon im Vorfeld nichts weiß, ist eine Hemmschwelle da, sodass wir (3Personen) den möglichen Eingang hinter dem Haus vermuteten. Doch dort stehen im freien schüchterne Köche und töten unter freiem Himmel die später im Menü gefundenen Forellen und nehmen diese auf Bierbänken aus! Geklingelt - eingetreten - mit Handschlag herzlich begrüßt und zum Platz geführt in das puristisch eingerichtete Restaurant. Ca. 25 Plätze stehen hier zur Verfügung. An diesem Abend waren wir zu zwölft im Restaurant. Die Holztische erinnern an IKEA, die Stühle und das Gedeck an besseres. Unterm Strich: Stilvoll wo man sich auf das wesentliche zu konzentrieren vermag.Das Menü kostete 130 € inkl. Wasser. Die passende Weinbegleitung 85 €.Auf unseren Hinweis, das wir noch Autofahren müssen, bot man uns sofort eine spannende nicht alkoholische Getränkebegleitung an. Super Idee! Das wollten wir haben. Nur als wir auf der Rechnung für drei mal 0,1l Gläser 65 € bezahlen durften, empfanden wir dies für mehr als nur unverschämt und nicht gerechtfertigt!(Eines z.B.: Zellsaft der Petersilie: Sprudelwasser / Prise Salz / angedrückte Petersilie)Die nette Sommeliere erzählt auch gerne viel, meist zu viel, was der Leihe nicht kennt und nicht versteht. Zwischen erzählen und erklären liegt ein Unterschied. Man nickt dankend.Als Prolog kamen als erstes auf Steinen gebettete "Fränkische Döner". Kleine, zwei Eurostück große Teigtaschen mit Kräutern gefüllt. Man schmeckte nur Teig.Danach auf einem schwarzen Teller, durch Butter gezogen: EINE HALBE grüne Spargelstange! Als nächstes drei Stück Morcheln in Rahm geschwenkt, welche vergessen wurden zu Putzen. Es sandelte sehr zwischen den Zähnen.Und als "üppiges" Highlight (Ironie AUS): Eine kleine halbierte, Fingernagel große Kartoffel (Bamberger Hörnle) in pinker Schlachtsoße, welche wir im Hauptgang wieder finden durften.Nun kam das große Spektakel: Das Brot! Spot an:Einer der Köche stellt sich an einen in mitten des Restaurants, mit Scheinwerfer beleuchteten, aufgestellten Tisch, wo das frische selbstgebackene Brot (wie von vor dreihundert jahren) erklärt, präsentiert und geschnitten wird. Das Brot wurde danach verteilt und mit selbstgemachter Butter serviert. Die Butter, so sollten wir uns nicht wundern, schmeckt und riecht extrem Käsig, da diese schon mehrere Monate alt sei. Das Brot schmeckte, wie frisches Brot aus dem Ofen schmeckt: Hervorragend! Ist aber unterm Strich kein Hexenwerk.Die Unverschämtheiten nahmen ihren Lauf:Es gab: Salatstrünke mit Gartenkräutern. Eine winzige Portion Salatstrünke! Die Blätter wurden "entsaftet" und fungierten als Dressing. Das kann man jetzt Innovativ und als Geniestreich hypen, war es aber nicht. Die Präsentation des Service war: "Sie bekommen bei uns das zu Essen, was andere Wegschmeißen: Salatstrünke!"Na dann guten Appetit.Aal grün, nannte sich der nächste Gang. Ein zwei mal drei cm kleines, flaches, fermentiertes etwas Aal, lieblos auf einem viel zu großen Teller auf der einen Seite gelegt, auf der anderen hälfte des Tellers selbstgepflückte Kräuter ("...wir waren im Wald und haben uns ganz an der Natur bedient...") welche mit undefinierbaren beträufelt wurden. Kindergarten!Forelle "blau", Lauch - gab es als nächstes: Drei kleine, in Essigsud eingelegte Scheibchen Forelle, wo mit dem Bunsenbrenner versucht wurde eine krosse Haut zu zaubern. Hätte hätte Fahrradkette! Zähe Haut, ungewürzt, und vier rohe Röllchen Lauch. Nun gab es "weißer Spargel". Wieder einmal DREI Stangen Spargel, wo uns nur die oberen Enden serviert wurden. Kreativ wie man im sosein.Restaurant ist, war davon eine Stange ROH, eine gekocht und eine vom Grill. "Aus den Spargelresten und unserer Butter haben wir eine Art Spargelhollandaise gemacht." Und mehr war wieder nicht auf dem Teller. Vor allem die Frechheit zu besitzen und ein Stück rohen Spargel zu präsentieren. Bis jetzt: Kein Handwerkliches Geschick im Menü von der Küche zu erkennen. Kein Geschmackserlebnis. Nichts wo man sagt, bis jetzt sind die geforderten Preise an Können, Aufwand, Wareneinsatz gerechtfertigt. Und es sollte sich auch leider nicht mehr ändern.Wieder einmal ein kleiner nächster Gang: Der Hauptgang!Kleine Tranche vom Wollschweinnacken, und unsere aus dem Prolog bekannte Schlachtsoße kamen mitsamt einem pürierten(!) und miserabel abgeschmeckten Beilagensalat zum trinken. Auf Hinweis beim Service, dass das nun aber mal langsam wirklich hier nichts ist, bekamen wir als Antwort zu hören, das wir schon noch satt werden würden, es kommen ja noch zwei Gänge. Zudem, in Bezug auf den furchtbaren Salatsmoothie, wurde es spätestens nun auch vom Service her dreist: "Mir schmeckt das auch nicht, aber Ihnen sollte es schmecken, da Sie ja dafür bezahlen..." Soviel zum Thema Kritikmanagement. Mit einem lächeln wurden wir sitzen gelassen.Nach diesem Kulinarischen, im negativen Sinn gemeinten, unfassbaren, bekamen wir noch ein paar Kräuter serviert, welche sich Frühlingsboten nannten. Als Dessert: grüne Sonnenblumen, ein Bohnenkrautparfait welches nach viel zu süßem Hustensaft und Honig erinnerte, an, wer hätte es geahnt: pürierten Feldsalatsaft. Dieser Feldsalatsaft schmeckte gemein Bitter. Was würde die Küche ohne ihren Pürierstab und Entsafter nur machen? Richtiges Essen servieren? Man weiß es nicht und schüttelt den Kopf! Als Überraschung gab es als Pre - Dessert einen trockenen Mandel - Rosinen Gugelhupf mit Staubzucker. Dieser war wie alle Gerichte extrem klein. Zwei Personen von uns durften sich einen Teilen, die dritte Person bekam einen lieblos zerbrochenen halben aus der Küche. Nach einer kleinen Begehung in die Küche und der Lagerräume haben wir das Lokal hungrig verlassen. Den meisten Hunger sättigten wir mit Brot! Fazit:195 € für Brot, pürierten und entsafteten Salat, Kräutern, etc. ist nicht gerechtfertigt sondern unverschämt! Keine Kochkunst und kein Sternewürdiges Handwerk zu erkennen. Man versteht den Sinn der gelebten Nachhaltigkeit und schätzt diese sehr. Das dies auch mit viel Aufwand verbunden ist, stellt sich keiner Frage. Nur wenn das Kräuterpflücken im Vordergrund steht, und man dann keine Zeit mehr hat aus dem gepflückten etwas tolles zu Kochen (Sorbet, Terrinen, Soßen, Parfaits, etc.) sollte man "sein Projekt" überdenken. Noch nie habe ich es bereut in einem gehobenen Restaurant Essen gegangen zu sein. Dieses Mal schon. Ich / Wir bereuen!sosein.Restaurant ist Geldverschwendung. Man kann jedem nur dringendst davon abraten!"

Freihardt

Freihardt

Hauptstraße 81, 90562, Heroldsberg, Germany

Carta • Lässig • Deutsch • Vegetarier • Europäisch


"Wir haben zum Burgerspecial (Mittwochs und Donnerstags) zur Abholung bestellt. Zum Essen: Fleisch etwas stark gewürzt aber hochwertig und auf den Punkt zartrosa. Burger an sich etwas trocken da wenig bzw. keine Soße im Einsatz. Curved Fries und Soße dazu sehr gut. Zum Service bzw. den Kosten: Wir haben zwei mal den Holzfäller zu je 16,80 Euro bestellt für Qualität und Umfang angemessen. Für die Kinder haben wir einen Plain Burger bestellt, also ohne alles nur Brötchen und Fleisch. Es wird leider kein Kinderburger angeboten, und Jalapenos, Cheddar, saure Gurken... da stehen die ganz jungen Kids meist nicht drauf. Bei der Abholung bemerkte ich, dass für diesen nackten Burger ein Classic Dry Aged (mit Baconjam G‘müs Cheddar Tsuju Majo) für 17,80 Euro berechnet wurde. Warum man für einen nackten Burger mit viel weniger Aufwand und Zutaten mehr berechnet als für einen belegten Holzfäller konnte man mir nicht richtig erklären, wollte aber die Rechnung auch nicht verändern. Ich habe dann angemerkt, dass ich auch einfach einen weiteren Holzfäller oder den günstigsten belegten Burger hätte bestellen können und die Beilagen einfach wegwerfen hätte können das wäre günstiger gewesen. Der Kassierer hat mir das bestätigt, blieb aber bei der Berechnung. Ich wollte keine große Welle wegen ein paar Euro machen, und habe dann bezahlt. Ich habe mich dann aber über die Preispolitik und den fehlenden Kundengedanken sehr geärgert."