Magdeburg Magdeburg

Magdeburgo, una ciudad histórica en el río Elba, es conocida por su catedral gótica y Elbauenpark. La comida típica incluye Grünkohl con salchicha Pinkel y queso de Harz.

Toro Grosso Nino Sardella

Toro Grosso Nino Sardella

Schleinufer 50, 39104 Magdeburg, Deutschland, Germany

Wein • Steak • Fleisch • Mexikaner


"1. there was no bright Pils. On a Saturday at 19:30!! We 3 girls wanted red wine and therefore thought of a bottle, commentary by the waiter No bottle of carafe ! 1 l . Incomprehensible! The drinks came, the red wine in a jug that would be better suited for juice than for wine and the waiter planned the table with red wine when pouring. There was also no substitute for what was going on, but only a brief excuse. We then gave our order to the next problem after he had tipped 3 main dishes into his device he could not enter the next starter's request and grumbled disgracefully he must start again from the beginning. If this is such a problem, he would probably have had to ask beforehand and clearly for appetizer requests !!!Further problem: the wish to replace the supplement rosemary fluffs against a vegetables was rejected potatoes only against other carcasses. The waiting time for appetizers were fine, Bruscetta (already better eaten, as well as tomato mozzarella). The main courts came fast and were fine. The Entrecot was excellent, but that was also the only highlight of the evening. the rosemary apples cullerated a little sweet on the plate and the bread with pesto was not really good. We sat long before empty plates without being noticed. No need for dessert, etc., it took a while until we were able to draw the waiter's attention to what we wanted to order a digestive liquor. In the meantime, together with us, tables and chairs have been moved and cleaned up, and that is quite loud, not very hospitable. Conclusion: We certainly don't come back, because we prefer to spend such a nice evening where you can appreciate the guests and have a better service."

Landhaus Hadrys

Landhaus Hadrys

Halberstädter Ch 1, 39116 Magdeburg, Germany

Wein • Fisch • Deutsch • Fleisch


"Nach dem Re Start verblüffte mich die Wirkungsstätte von Sebastian Hadrys (Küche und seiner Partnerin Jenny Ebeling (Service zunächst mit einem Tausch der Räumlichkeiten. Während das zum Garten gelegene, bisherige Landhaus Restaurant nun für Gesellschaften und Veranstaltungen genutzt wird, spielt sich das tägliche Geschäft im vorderen, ehemaligen Schulungsbereich ab. Durch eine neu eingezogene, großzügige Holztreppe ist zudem das Dachgeschoss geöffnet und zu einer Lounge ausgebaut worden. Eine sicher nicht ganz billige, aber nachvollziehbare Entscheidung. Für Schulungen etc. war der bisherige vordere Raum recht klein. Und das ehemalige Restaurant hatte durch seinen Fliesenboden und die leicht barocke Wandgestaltung auf manche Gäste vielleicht eine etwas zu einschüchternde Atmosphäre. Jetzt geht es im Hadrys rustikaler zu, hell und freundlich. Der dunkelgraue Fußboden kontrastiert gut mit dem weiß gestrichenen Stahlträger. An den Wänden ebenfalls Holzpaneele mit Lampen, die ein warmes Licht geben.  Nur die Setzteller machen mit ihrem hübschen Muster weiterhin gute Laune. Statt (gefühlt steifem fine dining jetzt Wohlfühlatmosphäre. Dazu passt die manchmal erfrischende Ansprache von Frau Ebeling (Man kennt sich jetzt schon einige Jahre; , die von einer ebenso selbstbewussten, aber nie ruppigen Kollegin im Service unterstützt wurde.  Ich starte mit einem für die Jahreszeit ungewöhnlich fruchtig leichten Aperitif „Testarossa“:  Sekt mit Himbeere und  Zitrone und treffe dann eine ungewöhnliche Entscheidung: Weinbegleitung!  Aber die Flaschenweine, die mir gefallen, habe ich hier schon mehrfach getrunken. Also Zeit für neue Erfahrungen! Nicht neu sind die fairen Preise: Das komplette 6 Gang Menü kostet 65 Euro, die Begleitung im Glas 45 Euro; es wird großzügig eingeschenkt. Aufgesprudeltes Leitungswasser (Pardon: Landhauswasser! wird immer noch mit 3,8€ berechnet. Als Appetithappen schickt die Küche zweierlei Landhaus Brot (frisches Baguette und das dünne Knäckebrot mit Körnern, das ich seit meinem ersten Besuch feiere dazu Gänseschmalz, in dem Apfel und Röstzwiebeln verarbeitet sind. Köstlich! Der erste Gang ist gleich ein Paukenschlag: Winter Caprese! Sahnige Burrata verbindet Sebastian Hadrys mit in Zimt eingelegter Tomate. Tolles gewürzig fruchtiges Aroma in den Paradeisern und einem davon gezogenen Schaum. Als grüne Komponente Rucola: Aber nicht nur als Bett für weiß und rot, sondern auch als Sorbet(! mit Ginger Ale! Mutig, kreativ, funktioniert gut! Auch, weil die Ingwer Limo die sonnenreife Süße der Tomaten übernimmt. Kein Wunder, dass der Gang schneller verspeist als abgelichtet war… Der Weißburgunder hielt ordentlich mit.  Danach kommt „Unser Linseneintopf : Optisch eher Soljanka, da tomatisiert. Die Linsen haben noch ganz wenig Biss. Aber mutig gewürzt, so dass der geflämmte Atlantik Lachs trotz minimaler Röstnoten untergeht. Zudem wurde der Tran nicht sauber entfernt; das mag ich nicht.  Der Kerner im Glas dazu recht fett, aber Säure gleicht das aus. Die Restsüße passt jedenfalls. Nach der Suppe Krustentier: Zwei Garnele gefallen geschmacklich durchaus, haben aber durch eine zu lange Flämmung außen ein ledrige Schicht bekommen. Das ist schade. Der am Tisch angegossene Sud führt durch Ingwer, Chili und Zitronengras in die asiatische Aromenwelt und ist schön scharf. Zwei als Nocke eingelegte Beilagen sind vegetarisch und saisonal regional:  Rote Bete in zwei Texturen ist überraschend süß und hat eine angenehme, nicht muffige Erdigkeit. Die in Schnittlauch gewälzte Ziegenkäse Crème brachte eine gewissen Kühle, die wohl die Schärfe des Suds dämpfen sollte. Für mich wäre das gar nicht notwendig gewesen, denn so verlor der Teller Spannung. Geschmeckt hat’s trotzdem. Nach interessierter Abfrage meiner Rotwein Vorlieben (Nein. reichte Frau Ebeling dazu einen sehr fruchtigen neuseeländischen Spätburgunder. War gar nicht schlimm.  Noch war aber nicht Schluss mit Fisch: Der auf der Haut gebratene Winterkabeljau (Was auch sonst… wurde recht bodenständig auf einer Basis von Kartoffelstampf und einer Schicht Bohnen Potpourri aufgetürmt. Aber es sind neben der untadeligen Produktqualität die „kleinen“ Dinge, die gefallen: Die Fischhaut knusprig (Letztens im Canova das schlabberige Gegenteil! und zu den Bohnen gesellten sich etwas Speck und Pilze und schon war auch Umami im Spiel. Ein Hummerschaum verband die Komponenten passabel und tat auch dem recht lange gegarten Fisch ganz gut.  Wie häufig nicht ganz das Niveau der Vorspeisen, aber schon ein geradliniges, sehr gutes Winter Gericht. Ich hatte mir nochmals Weißburgunder gewünscht und diesmal kam etwas Gereifteres, das mich wieder in meine kleine Weißwein Blase (That’s for you, folks! zurück lullte.  Genau mit dem letzten Gang erschien eine langjährige Freundin (Kennengelernt im Türkei Urlaub EM 1988 Rijkaard, das Lama! , die auf meinem Anruf mal eben von der anderen Elbseite gesprintet war. Nach zwei Jahren Corona Pause gab es viel zu erzählen, so dass der perfekt rosa gebratene Rehrücken mit Pflaume und Sellerie Texturen etwas in den Hintergrund trat. Ich weiß nur noch, dass das Fleisch wunderbar und eine angebratene Scheibe der Knolle (wie häufig noch sehr „al dente“ war…  Und, dass der Spätburgunder von der Ahr (Us de Lameng 2019 natürlich prima matchte. Und dann nur noch etwas Süßes  zum Abschluss dieses rundum erfreulichen Abends im neuen Landhaus! Die Fahrt aus der Innenstadt lohnt. "

Amsterdam

Amsterdam

Olvenstedter Straße 9, 39108, Magdeburg, Germany

Cafés • Lässig • Barren • Mittelmeer


"I am sure that on tripadvisor there have already been reviews about the amsterdam, which are unfortunately no longer present. so new beginning: for years I have liked to go to the amsterdam, sometimes a bit more frequent, sometimes a little lesser - the frequentity hing off the current (changeable!) menu. the ambiente and - mostly also - the service are big plus points. the amsterdam is always well visited.My visit today was unfortunately the last. we have visited this locally and decided to have both the offer "Roastbeef rolls with green beans" (and prinzesskartoffen and sauce hollandaise). for a price of €14.90 we had of course corresponding expectations. the reality looked different: on the plate were four small portions green beef, wrapped with a small slice beef. tastefully, eating at high level and appealingly dressed. only the portion size did not correspond to the required price. for an appetizer at the price of perhaps 7 or 8€ it would have been acceptable as a main dish at the mentioned price was the offered performance completely unacceptable. the friendly service was - and this was perhaps a mistake - informed only after eating about our unmistakable (their reaction reads that the criticism for them did not come surprisingly) to inform the present chef about it. I would have expected to meet any kind of thing, especially since we are known as more or less masters. ergebis: zero, prompt was completely ignored. as a conclusion for me: magdeburg offers many restaurants with a significantly better price/performance ratio and customer orientation.Maybe the amsterdam runs too well? in the future it is at least a bit empty, I will avoid it right away. A final note: the wee was perfect - as in the years before."