Klosterscheuer - Carta

Im Kloster 14, 76332 Bad Herrenalb, Baden-Wurttemberg, Germany

🛍 Fastfood, Asiatisch, Europäisch, Meeresfrüchte

4.4 💬 7087 Reseñas
Klosterscheuer

Teléfono: +4970834005

Dirección: Im Kloster 14, 76332 Bad Herrenalb, Baden-Wurttemberg, Germany

Ciudad: Bad Herrenalb

Menú Platos: 19

Reseñas: 7087

Sitio Web: http://www.klosterscheuer.de

"Das Restaurant liegt am Rande der winzigen Fussgängerzone von Bad Herrenalb und verfügt auch über eine Aussenterrasse.Die Karte war mässig umfangreich, Bedienung war ok, aber nicht übermässig freundlich.Hatte die selbst gemachten Maultaschen samt Salat. es fehlte Salz und Pfeffer. Die Maultaschen waren ok, aber kein Grund zum Wiederkommen. So habe ich sie schon 1000 x gegessen und oft auch viel besser. sie waren eher trocken und nur lauwarm. Der Salat war ein typischer Beilagensalat ohne Highlight. Die bestellte Johannisbeerschorle kam ohne Eis aber dafür schal im Geschmack.Wenn das das Highlight in Bad Herrenalb ist, versteht man, warum abends bei herrlichstem Wetter kaum ein Mensch zu sehen war."

Menú completo - 19 opciones

Todos los precios son estimaciones en menú.

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sehr leckeres Essen, für Jeden was auf der Speisekarte - sehr nette und freundliche Mitarbeiter - sehr schönes Restaurant - nette Gäste!

Dirección

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Reseñas

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Accueil chaleureux , personnel souriant, assiette belle présentation et très bonne qualité Notre troisième passage et nous y retournerons


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Das Essen war bisher immer sehr lecker und die Atmosphäre sehr gemütlich. Im Sommer kann man sogar draußen sitzen. Da es häufig recht voll ist bietet sich eine Reservierung an.


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Jolie terrasse le personnel est très agréable la carte courte mais avec l'essentiel cuisine de bonne qualité avec des prix surprenants par la modicité.Attention l'endroit est un peu victime de son succès et souvent complet. Ver carta


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Le cadre plaisant,le service à votre écoute,la carte diversifiée,le repas standart ,les prix corrects .. Nous nous sommes rendus à Bad Herrenalb en premier lieu pour les merveilleuses ballades en foret noire ainsi que pour les jolis tracé de marche nordique.


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Ottimo spuntino pomeridiano con una magnifica torta, accompagnata da una ottima cena. Una crema di carote e ananas con una schiuma di tartufo, è un elisir che non scorderò mai. Anche il resto ottimo con una buona presenza. Anche l'ambiente è ben curato. Complimenti anche al personale sempre pronto e gentile.


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Haben schon diverse Festlichkeiten wie Hochzeit Geburtstag usw. gefeiert das Essen ist mega köstlich Ambiente geht nicht schöner und das Team ist immer sehr freundlich und zuvorkommend der Chef versteht es seinen Gästen immer ein lächeln ins Gesicht zu zaubern kommen immerwieder sehr gerne um uns und unsren Gaumen verwöhnen zu lassenVielen Dank dafür Ver carta


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Meinen Besuch in der Klosterscheuer könnte man auch als "rund um wohlfühl Paket" bezeichnen! So ein freundliches Personal findet man selten. Der Chef persönlich kommt an den Tisch und schaut nach seinen Gästen. Mein Essen war suuuper lecker. Auf der Terasse sitzt man in sehr bequemen Stühlen und die Atmosphäre ist unglaublich gemütlich. Und das Beste dabei: der Preis stimmt auch:-) So sieht das wohl auch Tony Marshall, denn der saß auch in der Klosterscheuer und fühlte sich sichtlich wohl!


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Aufgrund der vielen positiven Rezensionen und Erzählungen von Freunden sind wir nach Bad Herrenalb in die Klosterscheuer gefahren.Der Empfang war nett, jedoch hat man uns einige Zeit am Tisch warten lassen ohne das jemand kam um eine Getränkebestellung aufzunehmen. Bis auf eine negative weibliche Ausnahme (evtl. Azubi, da anders gekleidet) waren alle Kellner und Kellnerinnen freundlich und aufmerksam. Essen war gut und Preis Leistung war ausgeglichen. Dessert oder Kaffee wurde uns keiner angeboten.Fazit: Unsere Erwartungen wurden erfüllt, aber sonst ging leider nichts darüber hinaus.


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Das Restaurant liegt am Rande der winzigen Fussgängerzone von Bad Herrenalb und verfügt auch über eine Aussenterrasse.Die Karte war mässig umfangreich, Bedienung war ok, aber nicht übermässig freundlich.Hatte die selbst gemachten Maultaschen samt Salat. es fehlte Salz und Pfeffer. Die Maultaschen waren ok, aber kein Grund zum Wiederkommen. So habe ich sie schon 1000 x gegessen und oft auch viel besser. sie waren eher trocken und nur lauwarm. Der Salat war ein typischer Beilagensalat ohne Highlight. Die bestellte Johannisbeerschorle kam ohne Eis aber dafür schal im Geschmack.Wenn das das Highlight in Bad Herrenalb ist, versteht man, warum abends bei herrlichstem Wetter kaum ein Mensch zu sehe... Ver carta

Categorías

  • Fastfood Disfruta de una variedad de comidas rápidas y deliciosas perfectas para comer sobre la marcha. Desde jugosas hamburguesas y crujientes papas fritas hasta refrescantes bebidas, nuestro menú de comida rápida satisface tus antojos con un servicio rápido y sabores irresistibles.
  • Asiatisch
  • Europäisch Deléitese en un viaje culinario por Europa con nuestro exquisito menú elaborado, que presenta platos auténticos de Francia, Italia, España y más allá, utilizando los ingredientes más frescos para dar vida a los sabores tradicionales.
  • Meeresfrüchte Sumérgete en las capturas más frescas del mar con nuestra selección de mariscos, que ofrece exquisitos platos preparados con pescados y mariscos de alta calidad. ¡Saborea los sabores del océano en cada bocado!

Comodidades

  • Kinder
  • Kellner
  • Carta
  • Lieferung
  • menú
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"In der Villa Lina hatten wir über die Jahre recht unterschiedliche Erfahrungen gemacht; von den beiden letzten hatte ich hier bei GG berichtet.  Nach allem, was man so erfuhr, war Fluktuation in der Küche an diesem Auf und Ab nicht unschuldig.   Unter den Restaurants Bad Herrenalbs fiel die Villa Lina aber schon immer mit ihrer kurzen, originell zusammengestellten Speisekarte auf; das war auch der Grund, dass wir uns letztlich entschlossen, unseren vierköpfigen Verwandtenbesuch dorthin auszuführen. Dies waren der schon vom vorletzten Bericht bekannte Neffe mit der Freundin, seine Schwester und die Mutter der beiden, die Schwester meiner Frau. Mit von der Partie war natürlich auch Klein Calvin, dessen Umgangsformen diesmal auf eine härtere Probe gestellt wurde. Davon später mehr.   Freundlich empfangen wurden wir von einem jungen Mann, der sich gleich an der Tür von uns allen die Impfnachweise zeigen ließ UND später einen Zettel für die Kontaktdaten präsentierte. Gut so, denn in einem Lokal, wo die Regeln endlich mal ernst genommen werden, fühlt man sich doch gleich viel besser aufgehoben. (Kölner Karnevalisten mögen über sowas höhnisch lachen, aber das, was dort an 11.11. abging, kann man allenfalls damit erklären, dass der Präsident des Festkomitees ein Bestattungsunternehmer ist. Dies nur ganz am Rande.   Drinnen ist es herrlich verwinkelt und gemütlich, ohne im mindesten kitschig zu sein. Allerdings nicht barrierefrei: Schon um reinzukommen, muss man eine Stufe überwinden, zu den Toiletten sind es dann deren drei. Zumindest bei den Männern gehen die Türen von selbst wieder auf, wenn man sie nicht fest schließt, sodass man plötzlich exponierter dasteht als einem das lieb ist. Und den großen Urinalspülknopf muss man mit sehr viel Inbrunst drücken, damit überhaupt was fließt. Das hat man noch nie gerne gemacht, und in heutigen Zeiten erst recht nicht.    Damit können wir uns endlich dem Essen zuwenden. Mit Bedacht hatten wir sechs zwar spät, aber zurückhaltend gefrühstückt, und daher ausreichend Raum für zunächst zwei Gänge mitgebracht.   Für den Fotografen war es etwas unbefriedigend, dass drei der vier Damen so fischversessen sind, dass sie die jeweils einzigen Fischgerichte auf der Karte wählten. Das waren die geräucherte Albtalforelle mit Äpfeln, Rettich und Forellenkaviarschmand (10,50 Euro , gefolgt vom Catch of the Day.   Die Albtalforelle gibt mir insofern Rätsel auf, als sich an der Alb, auf ihrem nur 50 km kurzen Weg von der Loffenauer Teufelsmühle durch Bad Herrenalb in den Rhein, meines Wissens keine einzige Forellenzucht befindet. Es steht insofern zu vermuten, dass es sich eher um Eyachtalforellen, vielleicht sogar um Würzbachtalforellen handelte, was ihrer Qualität aber keinen Abbruch tat. Alle drei Abnehmerinnen waren glücklich, höchstens überfordert mit dem reichlichen, auf der Karte gar nicht angekündigten, liebevoll gemischten Salat. Die beiden anwesenden Herren kümmerten sich aber gerne um die Überschüsse.    Die vierte Dame hatte keinen Bedarf, denn sie hatte als Vorspeise den kleinen Feldsalat gewählt (6,50 Euro . Alle in diesem Bericht erwähnten Salate waren mit einer hausgemachten Joghurtsauce angemacht, die ein wenig blass schmeckte und mit etwas mehr Pep perfekt hätte sein können.    Auf einer Tafel mit den Highlights des Tages stand auch eine Kürbissuppe, für die sich unser Neffe entschied. Er fand sie zwar sehr schmackhaft, aber verdammt knapp bemessen, welches nachzuvollziehen einem bei Betrachtung des Bildes nicht schwerfällt. Für 5,50 Euro hat man tatsächlich etwas mehr als einen Finger breit Suppe verdient.   Meine konfierten Kräutersaitlinge mit Cashewkernen schließlich waren ein Hochgenuss (9,50 Euro . Ich liebe Pilze im Allgemeinen und Kräutersaitlinge im Speziellen (jedenfalls von den im Laden erhältlichen Sorten . Diese hatten durch das Konfieren ein feines Aroma und einen schönen, zartfesten Biss erhalten; die gehackten Cashews steuerten passendes Knuspergefühl bei. Für den ebenfalls auf der Karte nicht angekündigten, aber knackigen und rückstandsfrei geputzten Feldsalat gilt das oben Gesagte.   Wie sich das in guten Restaurants gehört, wurden die Vorspeisen gleichzeitig serviert, allerdings erst eine gute Dreiviertelstunde nach der Bestellung, und das, obwohl das Restaurant da noch weitgehend leer war. Meine Nachfrage ergab, dass die Küche an diesem Tage nicht in vollständiger Besetzung angetreten war. Ein entsprechender Hinweis zu Beginn hätte sicher nicht geschadet, zumal am Nachbartisch die gleiche Klage geführt wurde. Arg gelitten hatten wir allerdings nicht, da wir genug zu erzählen und zu trinken hatten, und wir hatten ja sowieso spät gefrühstückt.    Apropos Nachbartisch: Als uns die Vorspeisen serviert wurden, ließen sich dort Gäste mit zwei kleinen Hunden nieder, von denen einer auch noch genau so aussah wie Calvins Spielgefährtin zwei Häuser weiter. Das brachte ihn hörbar aus der Fassung, und es bedurfte einiger Überzeugungskunst, dass er wieder Ruhe und sich mit dem Platz unterm Tisch zufrieden gab. Essen gehen mit Hund klappt ja schon ganz gut, essen gehen mit Hund am Nachbartisch bedarf aber dringend weiterer Trainingseinheiten.   Die Hauptgerichte kamen dann aber doch nach einer angemesseneren Pause, obwohl das Lokal dann schon gut gefüllt war. Für Gattin, Schwägerin und Nichte gab es wie gesagt den Catch of the Day (20,50 Euro . Wolfsbarsche waren es, die der Koch an diesem Tag beim Fischhändler gefangen hatte. Wolfsbarsch ist meiner Gattin Lieblingsfisch, insofern hatten wir einen guten Tag getroffen, und er wurde in der Küche auch mit Liebe gedämpft und mit Gemüse und Kartoffelstampf serviert. Keine der drei Abnehmerinnen hatte etwas auszusetzen, nicht einmal die mir angetraute Fischfachfrau.   Die Neffenfreundin hatte Ravioli, gefüllt mit Feigen und Walnüssen und garniert mit Rucola und frischen Trüffeln, das Ganze zufriedenstellend abgerundet mit einer leicht aufgeschäumten Sahnesauce (19,50 Euro, davon 5 für die Trüffel .    Das Ribeye des Neffen fand sich ebenfalls auf der Tagestafel. Wieder serviert mit Gemüse und Kartoffelstampf, dazu eine respektable Menge angemachter, vermutlich mit Roten Beten dezent kolorierter Butter (24,50 Euro . Das kleine Steak war gut, aber nicht ganz so durchgebraten, wie er es gerne gehabt hätte – für diese Verirrung scheint in der Familie meiner Frau eine genetische Disposition vorzuliegen , und mit dem einen oder anderen Stück Sehne hatte er auch zu kämpfen. Mit dem Kürbissüppchen (hier ist der Diminutiv endlich mal angebracht und dem nicht zu 100% essbaren Steak hatte er es PLV mäßig insgesamt am ungünstigsten getroffen, alles übrige lag (noch im akzeptablen Bereich. Da brauchst du keine rosa Brille Glücklicher mit seiner Wahl war hingegen der Verfasser dieser Zeilen. Rosa die Entenbrust, kreativ die Beilagen: Pistazien, Aprikosenstückchen und eine feine Maronencreme, eine phänomenale Kombination, aus der die weichgedünsteten Pistazien mit ihrem schönen Biss herausragten (24,50 Euro . Wenn ich eingangs von der originell zusammengestellten Speisekarte gesprochen habe, ist das ein gutes Beispiel.   Und obwohl schon zwei Stunden vorbei waren und obwohl der kleine Freund unterm Tisch erneutes Interesse an seinen Artgenossen anmeldete, bestellten meine Frau und ihre Schwester, vermutlich aus reiner Lust an der Völlerei, noch je ein Dessert, nämlich die Mascarponecreme mit Zartbitterschokolade und Birnensorbet. Völlig überflüssig, was den Energiebedarf der beiden betraf, aber total lecker, obwohl wegen der vielen Knuspersachen die Süße am Ende ziemlich dominierte. Ich kann das beurteilen, schob mir doch schließlich meine Frau den größeren Teil rüber, als kleinen Ausgleich für den supergesunden Salat zwei Gänge früher.   Rund, satt und zufrieden verließen wir das schnuckelige Häuschen. Wir werden gerne wiederkommen und hoffen natürlich, dass dann die Küche wieder im Vollbesitz ihrer Arbeitskräfte ist.   "